Fantasy-Romane

Eine Auswahl meiner momentanen Fantasy-Romanprojekte mit kurzen Leseproben für Neugierige. Viel Spaß beim Schmökern!

Halbe Sachen

Genre: Low Fantasy, Steamfantasy
Setting/Schlagwörter: Pseudo-englisch, Mafia, dreckig
Kurzbeschreibung: Düster-melancholisches Roadmovie über die unmögliche Freundschaft zweier Antihelden

Halbe Sachen: Inhalt und Leseprobe
Das Leben ist hart in den Gassen von Skellybone. Besonders hart ist es für die niederen Ränge der Cair, einer mafiaähnlichen Organisation, die als Auffangbecken für allerlei gescheiterte Existenzen dient. Nedd, der empathische, hochsensible Heiler, ist durch den Tod seiner Mutter und die Arbeit bei den Cair so traumatisiert, dass er überall nur noch „der verrückte Hund“ genannt wird. Dusty, ein Halbling, der unter Menschen aufgewachsen ist, hält seine Karriere bei den Cair für eine Möglichkeit, endlich seinen Wert zu beweisen. Doch beide versagen bei einer entscheidenden Prüfung ihrer Fähigkeiten, werden degradiert und gemeinsam auf eine Mission geschickt. Gelingt es ihnen, den Auftrag zu erfüllen, sollen sie wieder ihren alten Rang erhalten. Meinen ihre Vorgesetzten das ernst, oder versuchen sie nur, unnützen Ballast loszuwerden? Als wäre all das noch nicht genug, werden die zwei Jammergestalten auch noch von einer Gruppe selbsternannter Helden erbarmungslos gejagt. Nedd und Dusty erkennen, dass sie zusammenarbeiten müssen, wenn sie überleben wollen. Ganz langsam überwinden sie das tiefverwurzelte Misstrauen und die gegenseitige Abneigung. Doch als sich die beiden schließlich dem Ziel ihres Auftrags nähern, müssen sie feststellen, dass etwas ganz anderes dahinter steckt, als selbst ihre Vorgesetzten angenommen haben. Und als es darauf ankommt – geht natürlich alles erst recht schief …

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Regenland

Genre: Epische High Fantasy
Setting/Schlagwörter: Exotisch, Provinz, kaiserzeitliches Rom, „Avatar“ trifft „Morrowind“
Kurzbeschreibung: Ein Auserwählter in Konflikt mit sich selbst und der Gottheit, die ihn erwählt hat

Regenland: Inhalt
Dewas, alternder kaiserlicher Geheimagent, dessen vielfältige Fähigkeiten und Magiebeherrschung noch immer bemerkenswert sind, wird aufgrund eines Fehlers degradiert und in die ferne Provinz Regenland geschickt, um der Statthalterin zu assistieren. Dort leben die Falbmenschen. Die Kooperation zwischen den Eroberern und den sesshaften Falbmenschen bereit wenig Probleme, allerdings stellen Angriffe der Falbmenschen-Nomaden ein ständiges Problem dar. Die Nomaden benutzen eine unbekannte Magieart, die einzelnen Kämpfern übermenschliche Fähigkeiten verleiht. Bald erfährt Dewas am eigenen Leib, um welche Art Magie es sich handelt: Die Nomaden haben die alten, gefährlichen Götter Regenlands zurückgerufen, die zeitweise Besitz von den Körpern der Sterblichen ergreifen. Auch von ihm ergreift ein Gott Besitz: Der Goldene, Krieger, Poet und Liebhaber, die höchste Gottheit des Landes. Eine Prophezeiung besagt, dass nur ein Fremder sein Gefäß werden kann, um das Land von den Unterdrückern zu befreien. Das Erlebnis gibt Dewas zurück, was er schon verloren geglaubt hatte: Wahre Macht, die Kraft der Jugend und eine Aufgabe im Leben. Doch ist das den Verrat an seinem eigenen Volk wert? Zudem kann der Zivilisationsmensch Dewas die Urgewalt des Gottes nur schwer verkraften. Bald findet er heraus, dass die Nomaden einen guten Grund haben, die Eroberer vertreiben zu wollen. Denn deren Abbau des magischen Harzes von Regenland gefährdet die gesamte Insel.

Eine Leseprobe zu Regenland ist momentan nicht verfügbar.

Schwarzmagier-Blues

Genre: Steamfantasy (?)
Setting/Schlagwörter: Politik, Schwarzmagie, Haiti, Kuba, Voodoo
Kurzbeschreibung: Schwarzmagier, lebendige Götter, Verbrecherjagd und Politik in karibischem Setting

Schwarzmagier-Blues: Inhalt und Leseprobe
Im kleinen, unabhängigen Königreich Terhat leben Schwarzmagier unbehelligt und forschen sogar an einem eigenen Institut, während sie im Rest der Welt verfolgt werden. Als auf den Hauptsitz der Inquisition im mächtigen Quaia ein Anschlag verübt wird, beschuldigt man die terhatischen Schwarzmagier, und das tolerante Klima schlägt um. Der junge Nekromant Alonzo und sein Meister Pfeifer versuchen, die Unschuld ihrer Landsleute – und die eigene – zu beweisen und werden in den Strudel der Ereignisse hineingezogen. Auch der König von Terhat muss sein ganzes diplomatisches Geschick aufbieten, um sein Land zu schützen.

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Zum Sieg verdammt

Genre: Epische High Fantasy
Setting/Schlagwörter: Kaiserzeitliches Rom, exotisch, magisch, Dämonen, Intrigen Ahnenkult
Kurzbeschreibung: Epos über einen Herrscher wider Willen, seinen ebenso widerwilligen Nachfolger und den Preis von Rache und Macht

Zum Sieg verdammt: Inhalt und Leseprobe
Von jeher ist es Tradition, dass jemand, der nach Macht strebt, seinen Nutzen in blutigen Feldzügen unter Beweis stellt. Gewinnen ist Pflicht – wer einmal versagt, hat ausgespielt. Die Feldherren greifen dabei auf die Magie ihrer Ahnengeister zurück. Gerade die Angehörigen der bedeutendsten alten Familien können sich in Krisensituationen darauf verlassen, dass der Lar ihrer Vorfahren von ihnen Besitz ergreift und ihnen für kurze Zeit übermenschliche Kräfte und Unsterblichkeit verleiht. Der Besitz eines Lar ist das Wichtigste für eine Familie; sein Verlust bedeutet den Absturz in die Ehr- und Bedeutungslosigkeit.
In diesem Umfeld verfolgen drei grundverschiedene Menschen ihre Ziele: Tuandar, der einsame Herrscher und Erbe des furchterregenden Feuervogel-Lars, verwickelt sich in Intrigen, um den Nachstellungen seines skrupellosen Adoptivsohns zu entkommen. Die Beschwörerin Arva, Tochter eines Feldherrn, der im Krieg versagt hat und zum Selbstmord gezwungen wurde, strebt nach Rache an dem Mann, der ihren Vater verraten hat. Und Caden, ein junger Adliger, versucht einfach nur ein normales Leben zu führen und das Herz der Frau zu gewinnen, die er liebt – und ahnt nicht, dass sie Arva, seine Nemesis, und er das Objekt ihrer Rache ist …

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